Thüringens Datenschutzbeauftragter scheint in den Pandemiejahren etwas unterbeschäftigt zu sein, weswegen er sich nun weiterhin an Lehrern abarbeitet. Egons, eh, Lutzs neuer Clou: Lernvideos verbieten. #bildungTH #Datenschutz #twlz #OupsHeDidItAgain
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Replying to @fatherfucker666
Nunja, es gäbe eine Menge datenschutzkonforme Alternativen, open source, selbst gehostet. Niemand sollte gezwungen werden, Youtube, Teams oder O365 zu nutzen, um an Unterricht teilzunehmen. Es geht auch prima ohne.

4:18 AM · Mar 29, 2021

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Replying to @CStoreGmbh
Das mag sein. Das sind diese Leute, die empfehlen Linux benutzen, weil sie ein Interesse an Technik haben, während andere zufrieden sind, dass sie den an und aus Knopf am Computer finden. Und dementsprechend Linux nicht nutzen, sondern dass, was sie schon kennen.
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Nein, die Lösungen laufen problemlos unter Windows oder in jedem Browser. Zu argumentieren, es sei kompliziert zu nutzen, ohne die Lösung gesehen zu haben, ist wenig zielführend. Wir haben LK im Alter 60+, die von der Einfachheit (der kostenfreien Lösungen) begeistert sind.
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O365 ist Dateschutzkonform. 🙄 Und abgesehen davon könnte man auch einfach vermeiden, schützenswerte persönliche Daten über das entsprechende Tools zu schicken. Denn nur weil IRGENDWAS womöglich über nen US-Server läuft, isses noch kein DSGVO-Verstoss. Wichtigtuerei.
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Ad hominem, wow. Bringt immer ungemein viel, in jeder Diskussion. datenschutzbeauftragter-dsgv… Selbst wenn einem das egal ist, was ich in der Pandemiesituation durchaus verstehen kann, sollte man die SuS drauf hinweisen, was da im Hintergrund läuft. Passiert aber tatsächlich kaum.
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Replying to @CStoreGmbh
Hi! Habt ihr eventuell Lust, über ein Sponsoring mit einem Verein zu reden, der solche Plattformen anbieten und in dem sich Jugendliche mit genau diesem Thema beschäftigen 😀?
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Das stimmt. Es ist halt leider. zu einfach, immer alles auf den Datenschutz zu schieben, gerade, wenn man keine Ahnung hat.
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Welche Alternative zu YouTube schlägst du vor, die ein ähnliches Angebot an geeigneten Videos bietet und die Schüler*innen nicht von der Lehrkraft abhängig macht, sondern sie befähigt, selbstständig und kriterienorientiert geeignete Materialien zu suchen und zu finden?
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Unterrichtsbezogene Videos z.B. in einer Nextcloud bereitstellen. Der Klett-Verlag, die Medienzentren - es gäbe, eine Menge Möglichkeiten. YT ist wegen der automatisch angebotenen und für Sus oft problematischen Inhalten sowie der Werbung der unpassendste Ort für Lerninhalte.
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Open Source, selbst gehostet. Wo denn? Im Rechenzentrum der jeweiligen Schule? In der Schulcloud? Daheim, beim Bio-Lehrer, auf dem Raspi?
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Schulen, die sich mit so etwas auskennen, haben in eine passende Serverarchitektur investiert. Für die anderen gibt es diverse Angebote, kommerziell oder staatlich.
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